Samstag, 27. Juni 2009

Jackson lebt!

Warum noch lange warten. Die Wahrheit kann doch gleich ans Licht. Die Gerüchte, Jackson habe in der Angst gelebt so wie Elvis zu enden, stimmen nicht. Ganz im Gegenteil: Er forcierte es nun sogar und setzte sich mit seinen 50 Jahren nun endlich auf eine einsame Insel ab, auf der er Affen und Nasenbären einen vorsingen kann und wo die Hautfarbe egal ist. Außerdem hofft Jackson, so ein Pressesprecher, auf einen sehr fruchtbaren und gebärfreudigen Affenstamm.

Damit haben wir nun die musikalischte Insel der Welt irgendwo, wo es warm ist und wo der dicke dicke Elvis und der weiße weiße Jackson in Eintracht und Harmonie zusammenleben. Ich warte also nun nur noch auf den Tag, an dem endlich die endgültige Beweisschrift für Jacksons Nicht-Tod verfasst wird, bitte dann in dem Stil wie hier bei Elvis.


Zugabe: Gerade noch einen amüsanten Absatz auf SPON gefunden. In diesem geht es um das amerikanische Satireblatt "The Onion". Dieses "hatte schon einmal im März 2005 den Tod Jacksons verkündet. Auf seiner Neverland-Ranch sei die Leiche entdeckt worden, der Tod müsse schon 20 Jahre zurückliegen, hieß es damals. Offenbar habe sich eine andere Person jahrelang als Michael Jackson ausgegeben. Detektive würden den Liedtext von "Man in the Mirror" analysieren, um mehr über den Unbekannten herauszufinden, bei dem es sich um den Mörder handeln könne."

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