Posts mit dem Label Weltgeschehen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Weltgeschehen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 1. Juli 2009

Wer zuletzt lacht...

Die britische BILD, die Sun, veröffentlichte am Montag einen Autopsie-Bericht. Laut dem war M. Jackson "völlig kahl gewesen, sein Körper sei voller Einstiche gewesen und im Magen habe sich nichts gefunden als Pillen." Okay, der Bericht wurde mittlerweile wieder dementiert, aber vielleicht nur, weil die Öffentlichkeit die Wahrheit nicht erfahren soll?

Der poetry-rock-Blog zumindest hat wesentliche Internas aufgeschnappt. Demzufolge war Jackson nämlich der Strippenzieher hinter Barack O. Nach etlichen Operationen, in den Barack O.'s Hautfarbe von Weiß auf Schwarz umpigmentiert wurde, habe er ihm zu einer politischen Karriere geraten. Der Plan: Das Weiße in ein Schwarzes Haus verwandeln! Farbe sei bereits gekauft, meldete Baracks Medienexperte J.F.K. Es bleibt also nur noch eine Frage: Was haben die Illuminaten damit zu tun?

Samstag, 27. Juni 2009

Jackson lebt!

Warum noch lange warten. Die Wahrheit kann doch gleich ans Licht. Die Gerüchte, Jackson habe in der Angst gelebt so wie Elvis zu enden, stimmen nicht. Ganz im Gegenteil: Er forcierte es nun sogar und setzte sich mit seinen 50 Jahren nun endlich auf eine einsame Insel ab, auf der er Affen und Nasenbären einen vorsingen kann und wo die Hautfarbe egal ist. Außerdem hofft Jackson, so ein Pressesprecher, auf einen sehr fruchtbaren und gebärfreudigen Affenstamm.

Damit haben wir nun die musikalischte Insel der Welt irgendwo, wo es warm ist und wo der dicke dicke Elvis und der weiße weiße Jackson in Eintracht und Harmonie zusammenleben. Ich warte also nun nur noch auf den Tag, an dem endlich die endgültige Beweisschrift für Jacksons Nicht-Tod verfasst wird, bitte dann in dem Stil wie hier bei Elvis.


Zugabe: Gerade noch einen amüsanten Absatz auf SPON gefunden. In diesem geht es um das amerikanische Satireblatt "The Onion". Dieses "hatte schon einmal im März 2005 den Tod Jacksons verkündet. Auf seiner Neverland-Ranch sei die Leiche entdeckt worden, der Tod müsse schon 20 Jahre zurückliegen, hieß es damals. Offenbar habe sich eine andere Person jahrelang als Michael Jackson ausgegeben. Detektive würden den Liedtext von "Man in the Mirror" analysieren, um mehr über den Unbekannten herauszufinden, bei dem es sich um den Mörder handeln könne."

Dienstag, 19. Mai 2009

Spannende Schöpfungen

"Julius verändert die Wirklichkeit. Seine Botschaften und Signale sind eine Millisekunde lang Tatsache, dann sind sie wieder weg. Julius zaubert." Nein, diese Worte finden sich nicht in Joanne K. Rowlings neuestem Fantasy-Werk. So schreibt es die Jugendseite der süddeutschen Zeitung, jetzt.de, und untertreibt dabei kein Stück. In dem sehr empfehlenswerten Artikel wird der Fulgurator, die Erfindung eines 25-jährigen Berliner Physik- und Kunststudenten beschrieben, der auf den Blitz anderer Kameras reagiert. Daraufhin projiziert der Fulgurator ein ausgewähltes Bild auf die Fläche, die die andere Kamera belichtet.

Als Resultat ist auf dem Bild des Fotografen das gewünschte Bild und eben die Projektion zu sehen. Da traut der Bildbetrachter seinen Augen kaum, wenn zum Beispiel auf Merkels Stirn deutlich die Worte "In Wahrheit bin ich ein Mann" zu erkennen sind. Julius verändert sozusagen die sichtbare Gegenwart. Aber mir fehlen wohl die Worte für eine angemessene Beschreibung. Lest selbst und seht euch die Fotos auf Julius Homepage an.

Wo wir gerade bei Erfindungen sind. Auch der große Konrad Adenauer, unser erster Bundeskanzler und Herr der sozialen Marktwirtschaft, versuchte sich sein Leben lang als Erfinder. Seine persönliche Bilanz, vermiest durch den für den Menschen tödlichen Insektenvernichter, glich er aus mit einer
„Vorrichtung zur Verhinderung des Überfahrenwerdens durch Straßenbahnen“. Weitere Patente meldete er an für das Notzeitenbrot auf Maismehl-Basis sowie für seine Sojawurst. Finanziell abgesichtert wurde er trotzdem erst durch die Politik, was wieder einmal bestätigt: Wer gar nichts kann, wird halt... aussprechen kann ich diesen Satz in Zeiten des W. Schäuble jedoch nicht.

Mittwoch, 29. April 2009

Die Schweine sind los

Der poetry-rock-blog war seiner Zeit mal wieder voraus. Was ich schon vor zwei Tagen hier zur öffentlichen Diskussion stellte (siehe unten), hat Zeit Online nun tiefergehend recherchiert. Fazit: Der Namensgeber der Schweinegrippe ist Misanthrop. Denn: "Kein Schwein hat Schweinegrippe". Nun gut, der ein oder andere unter uns vielleicht schon, aber eben nun mal nicht das Tier.

Zu welchen Irritationen der Name der Grippe schon bereits führte, ist urkomisch bis total dämlich. Denn mittlerweile haben bereits sechs Staaten, darunter Cina und Russland, die Einfuhr von lebenden Schweinen und teilweise auch von Schweinefleisch aus Mexiko und den USA verboten. Und die ägyptische Regierung hat sogar die Keulung aller Schweine angeordnet. Na denn Prost. Auf dass wenigstens beim Hundekuchen keine Missverständnisse aufkommen.

Montag, 23. Februar 2009

Wie die Welt Hilter zu verstehen lernt

Jede Kultur hat so ihre Art, die Vergangenheit des Nationalsozialismus zu verarbeiten. Wir zum Beispiel haben Schule, Maybrit Illner und ab heute auch noch den Oskar-prämierten Kurzfilm "Spielzeugland".

Doch die Briten haben nun deutlich angemessener den Nagel auf den Kopf getroffen. Sie schafften es nämlich als allererste, dem Organismus Hitler tatsächlich näher zu kommen. Denn Hitler war definitiv kein Mensch, sondern -und das wird umso deutlicher, je intensiver man seine Schriften liest- auf dem geistigen Niveau einer Katze. Was liegt also näher als auch die optischen Gemeinsamkeiten mit dem süßen Stubentiger zu unterstreichen. Die possierlichen Tierchen auf der Seite catsthatlooklikehitler.com heißen folgerichtig auch nicht kitten (dt.: Kätzchen) oder Hitlers, sondern Kitlers. Und die riesige Fangemeinschaft, die sich entwickelt hat, kann beruhigenderweise auch wenig mit der Utopie der Welteroberung anfangen.

Donnerstag, 19. Februar 2009

You are so sexy

Als uns im Unterricht der Umgang mit Kondomen gelehrt wurde, bekam ich zum ersten Mal so richtig Lust auf Sex. Mit zehn hatte ich also mein erstes Mal und ab elf Jahren trieb ich es mit täglich wechselnden Partnern und Partnerinnen und in Gruppen von mindestens fünf Personen. Das alles suggeriert zumindest die extreme christliche Rechte der USA.

Ganz klar also, dass an Schulen die Aufklärung über Präservative streng verpönt ist Und versucht wird, den Jugendlichen mit allen Mitteln die Lust an der Liebe zu nehmen. So bekamen Schulen unter Bush eine finanzielle Förderung nur dann, wenn die die Jungfäulichkeit propagierten. 100 Millionen Dollar gab die Regierung beispielsweise für die "Just wait!"-Kampagne aus und Sprüche wie "VIRGIN. Teach your kid it's not a dirty word." zieren sogar die Highways.

Ich persönlich find's ja klasse. Müssten doch sogar die Altfernhäutchen wissen, dass Jugendliche nur allzu gerne und allzu leidenschaftlich ihre Rebellionsphase gegen alles von oben Unerwünschte ausleben. Oder sollte man besser sagen: auslieben? Studien belegen, dass der Sexualkundeunterricht an Schulen im Bezug auf die Sexhäufigkeit nichts ändert. Nur benutzen Unaufgeklärte seltener Kondome dabei. Die Folgen durfte die 17-jährige Tochter der Erzkonservativen Sarah Palin gebären. Und in Großbritanien dürfen sich jetzt diverse Jungs im Alter von 13 bis 15 um ein Neugeborenes prügeln. Welch ein Erfolg der Kirche. Glückwunsch, so wird es zumindest mit der Arterhaltung des Menschen etwas.
Quellen: Zeit Online, SPON

Freitag, 23. Januar 2009

Gimme the Night Fever, Night Fever...

Und mal wieder stehen wir vor einem dieser 52 Wochenenden im Jahr, die ganz im Zeichen der Diskotheken stehen. Sie sind sicherlich eines der umsatzförderlichsten Einrichtungen für junge Heranwachsende. Sie trotzten dem Verbot von Alkopops und Flatrate-Partys, das Raucherschutzgesetz verpuffte schadensfrei und sogar der Finanzkrise wurde kühl ins Gesicht gelächelt: "Du kommscht hier net rein."

Doch einen Kritikpunkt gibt es an diesen blitzelnden und funkelnden Hochburgen der Ethanol- und Schweißcocktails. Ich rede hier nicht von verfettetem und angebranntem Essen oder ameisenkolonialem Gewusel; das lässt sich bei entsprechenden Vorkehrungen problemlos überstehen. Vielmehr betrifft meine Beschwerde die sogenannte "Musik" in den "Houses". Oder noch mehr die Lautstärke. Wie soll man denn dabei vernünftig miteinander kommunizieren geschweige denn in aller Besinnlichkeit sich einen hinter die Binde gießen? Unmöglich! Doch die Lösung folgt auf dem Fuße: Silent Disco. Das hat uns noch gefehlt, das hat die Welt noch nicht gesehen. Endlich ist gewiss: Wir werden von Kummer und Leid erlöset werden. Denn die Neuheit bringt den Fortschritt.

Silent Disco bedeutet nichts anderes als: Wir setzen uns alle überdimensionale Kopfhörer auf und hören über jene die begehrten Takte, nach Wunsch sogar in unterschiedlichen Kanälen. Dann sehen wir zwar alle schön blöd aus, aber erfreuen uns gerade deshalb unserer Seelen. Und wenn wir uns den Hörer dann absetzen, dann ist es endlich besinnlich ruhig... zumindest solange man das Gekreische, Gejaule und Mitgegröle souverän übergeht.


Montag, 12. Januar 2009

Gezetere auf hoher Ebene

Weltpolitik wirkt auf den Normalbürger zuweilen wie ein undurchsichtiges Konstrukt voller rätselhafter Mysterien und nebulöser Vereinbarungen. Wie schön, dass es da den aktuellen Gasstreit gibt. Die Ukraine und Russland beweisen, dass auch große Nationen den niederen Instinkten unterworfen sind. Denn im Streit zählt nichts mehr. Und was macht man als Russe, wenn man dummerweise einen Vertrag unterzeichnet hat, der die Gasversorgung für die Abnehmerstaaten sichert? Richtig, man erklärt ihn für ungültig.

Und was machen jetzt die frierenden Ukrainer? Nun, laut SPON haben die sich einfach an die Klein-Kindheit erinnert und laut gezetert: "Bäh, ihr tut doch nur so. Ihr habt doch gar kein Gas!" Dumm nur, dass den Russen das so gar nicht juckt... noch nicht. Denn wer weiß schon, wie doof der Russe aus der Wäsche gucken wird, wenn die Ukrainer erst einmal flöten: "Phü... Euer Gas wollen wir eh nicht. Wollten wir auch noch nie. Da haben wir lieber nen kalten Arsch, bevor wir was aus euren nach Vodka stinkenden Rohren in unsere Öfen packen." Hehe.

Samstag, 10. Januar 2009

Wieviel ist eine Freundschaft wert?

Ich bekomme gelegentlich E-Mail mit einem Inhalt wie diesem: "Prinzessin S. möchte dich als Freund hinzufügen, aber bevor wir das machen können, musst du noch bestätigen, dass ihr Freunde seid". Später heißt es dann: "Glückwunsch, ihr seid jetzt Freunde." Soll man sich jetzt freuen, feiern und die Welt wissen lassen, dass man gerade nen Neuen oder ne Neue ? ... Ich weiß ja nicht. Irgendwie erinnern mich diese E-Mails an eine Zeit vor vielen Jahren, als man auch noch Briefe schrieb: "Willst du mit mir gehen? Ja. Nein. Vielleicht."

Es stellt sich nun die Frage, ob das Wettbieten von der Anzahl der vituellen, ganaaanz gaaaaanz sicher auch reelen Freunde gesund ist. Oder ob man diesem Verhalten Einhalt gebieten soll, dass verzweifelte nächtelange Suchereien nach enfternten Bekannten oder jemals Gesehenen fördert. Und von wem erwartet man in dieser höchsten Not Erlösung? Richtig, einer Fast Food-Kette. Burger King schlägt neuerdings Nägel mit Köpfen. Beziehungsweise Freundschaften mit Leckereien.

Denn, wie SPON offenlegt, schenkt Burger King jedem Facebook-Nutzer einen Burger im Wert von 3 Dollar 69 - wenn er 10 Freundschaften kündigt. Das macht 37 Cent pro Freundschaft. Das Angebot findet begeisterten Anhang. Bereits die Hälfte der bis zu 250.000 Facebook-Kontakte, die draufgehen könnten, sind gelöscht. Aprops löschen - eben jenes werde ich ab sofort auch tun, wenn mir das nächste Mal per automatischer E-Post eine Freundschaft angeboten wird - die Scham, meinen Mitmenschen keine 37 Cent wert zu sein, möchte ich nicht erfahren. Danke für Euer Verständnis.

Donnerstag, 8. Januar 2009

Ich geb Gas

Im Politikunterricht habe ich heute ein Rollenspiel vorgeschlagen, in dem wir uns in die aktuelle Situation der Tschechen hineinversetzen. Wahlweise auch spielbar in den Versionen Polen, Rumänien oder Ukraine. Und dann lese ich gerade, dass Gazprom den Spaß schon wieder beenden möchte. So ein Pech aber auch, aus der Vermarktung meiner Idee wird wohl nichts mehr.

Mittwoch, 26. November 2008

Sind wir nicht alle ein bisschen Schrott?

Die im Folgenden vorgestellte Nachricht, die ich gestern den ARD-Tagesthemen entnahm, bedarf eigentlich keines weiteren Kommentars. Doch gerade deshalb werde ich trotzdem nicht darauf verzichten, stumm in mich hineinzulächeln und die Bedeutung dieser Nachricht für die Weltwirtschaft abzuwägen.

Passend zum Thema Wirtschaft geht es in dem ARD-Bericht primär um Schrott. Genauer gesagt um Schrott in Tschechien. Der kostet dort im Moment zwölf Cent pro Kilo. Und das ist in Zeiten der weltweiten Finanzkrise, die auch den Schrottmarkt verunsichert, Grund genug für die Tschechen, die Stoffe Altmetall und Co. zu sammeln. Oder eben, was bei besonders ausgeprägter Sammellust doch naheliegend ist, zu stehlen.

Ist es nun „besonders findig“, sich der Städte Gullideckel anzueignen? Das zumindest behauptet die Moderatorin der Tagesthemen. Und sieht der Bürgermeister der in diesem Fall betroffenen Stadt Teplice freilich ein wenig differenzierter. „Das Problem ist doch, dass die Menschen nicht darauf achten. Wenn ein Gullideckel geklaut wird, geht es ja gar nicht um den Wert, sondern es bleibt ja ein Loch.“ Der blitzgescheite Bürgermeister hat die Situation wahrhaftig erkannt. Er handelt nun, nachdem in diesem Jahr bereits 500(!) Gullideckel geklaut worden seien. Und warum? Der besorgte Politiker erklärt: „Autos fahren in die Löcher rein und Menschen stürzen.“ Arme Autos. Armes Volk. Arme Sammler, die zumindest in Teplice ab sofort nur noch vergleichsweise leichte Hartgummi-Gullideckel finden werden.

Ein Land verschrottet sich regelrecht selbst. Überall suchen die Menschen nach alten unbenötigten Gegenständen und machen sie zu Geld. Eine Händlerin erläutert: „Es kommen vor allem Kleingartenbesitzer. Sie finden immer noch etwas, was sie nicht mehr brauchen, also eine alte Badewanne oder ähnliches.“ Wahrlich plausibel. Sang das nicht schon Wolfgang Petry: „Unterm Laub der Buchentanne, da find ich meine Badewanne“?

So richtig interessant wird es jedoch erst jetzt. Die Jäger und Sammler des Schrotts kennen nämlich keine Gnade. Und scheinen vor allem nicht wirklich unterscheiden zu können zwischen unwichtig und vielleicht doch noch benötigt. So sorgte ein entwendetes 50 Meter langes Kupferkabel dafür, dass in Prag zwei Tage lang fast keine Züge mehr fuhren. Und über Nacht wurde sogar eine ganze Eisenbahnbrücke(!!) entfernt, die dem nun wirklich "findigen" Dieb geschätzte 1.000 Euro einbringen dürfte. Nicht ganz so findig waren jedoch zwei Säulen-Räuber. Sie bemerkten erst, als es krachte, dass es sich bei ihrer Säule um eine tragende handelte. Sie sind nun Preisträger des Darwin Awards - für die dümmste Art aus dem Leben zu scheiden.

Samstag, 8. November 2008

Australien hat seinen Knut

Nicht ganz so weiß, nicht ganz so knuffig und kuschelig, und Pelze werden sich von ihm später auch nicht herstellen lassen. Dennoch ist man in Sydney begeistert über den ersten Zwergflusspferd-Nachwuchs seit 23 Jahren. Der Name soll Programm sein. Das rundlich-klopsige Tier wurde Monifa gennant, nigerianisch für "Ich bin glücklich".



Knut und Flocke haben schon den unheilvollen Verdacht genährt, der spätestens jetzt der Gewissheit gewichen ist: Die Menschen können sich nicht mehr in Gleichgesinnte verlieben. Zu oft wurden sie enttäuscht. Finanzkrise, hessische Abweichler in der sonst so einigen SPD und Messias Obama entspringt doch nicht dem Himmel, sondern dem irdischen Hawaii. Vertrauensvolle Alternativen bilden wenige Wochen und Monate alte Tiere.

Sie können nicht sprechen, sich nicht wehren und auch sonst relativ wenig. Klein, dick, ständig futternd. Während die Generation vor uns noch mit Lassie aufwuchs, die Kinder aus brennenden Häusern rettete, entsprechen die neuen Helden eher der Generation Couchpotato. Viele hatten daraufhin schon auf eine Lösung für alle Popularitätsschwierigkeiten gehofft. Doch das Experiment "Kurt Beck" hat verdeutlicht, dass dieses Prinzip nicht auf die Politik zu übertragen ist. Es scheint sich nur noch um eine Frage der Zeit zu handeln bis nach W. Bush auch physisch das erste Tier Präsident wird.