An einem frühen Montagmorgen
Oals alle noch verschloafen loagen
Da kroch vom Stamme her ein Wurme
In Richtung Morgensonne auf.
Zugleich auf einem Aste dieser Buche
Lag eine Amsel namens Meise auf der Suche
Auf dass sie etwas fänden möge
Was ihrem Magen zugute köme.
Doch viel zu früh, noch keiner wach
Da schlief die Meise wieder sacht
Der Wurme war nun ganz allein
Verspaß der Meise ihr Gebein.
Die arme Amsel spürte was
Wurd wach und dachte: Was ist das?
Der kleine Spaßgeselle lachte:
Was für eine Frooge.
Der frühe Wurme fängt den Vogel.
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Sonntag, 21. Februar 2010
Dienstag, 5. Januar 2010
Obi Wan Knobi
Als am Neujahrsmorgen in Katerstimmung die Lust aufkam. So werden es sich Mathis und Peter wohl gedacht haben, als sie zu mir kamen und um eine Ode an den Knoblauch baten. In Kooperation mit dem Rhymer, Busta Rhymer und einigen Musen entstand das Werk:
Obi Wan Knobi
Knobi, Knobi!
Ajoli, Ajoli!
Adobo, Adobo!
Oglio, Oglio!
Knofi-Ba-Gette. Kette des Glücks.
Knobi, was gibt es nicht von dir, du geile Knolle
Ich find dich ganz tolle
Wenn der Saft aus deinen Zehen spritzt.
Meine Nase möchte dich riechen
Meine Lippen dich umschließen
Meine Zunge dich genießen
Und dann mit dir gediegen
Im Strome des Genusses wiegen.
Nun dringst du mir aus allen Poren
Ich fühle mich gesund und froh
So mache ich mich unverfroren
Auf zu meiner Perle Dorio.
Doch diese sagt: Du riechst zu sehr.
Und diese macht nun mit mir Schluss
Drum setz ich mir den nächsten Schuss
High auf Knofi, wunderbar
Bin ich geflasht bis zum nächsten Jahr.
Ajoli, Ajoli!
Adobo, Adobo!
Oglio, Oglio!
Knofi-Ba-Gette. Kette des Glücks.
Knobi, was gibt es nicht von dir, du geile Knolle
Ich find dich ganz tolle
Wenn der Saft aus deinen Zehen spritzt.
Meine Nase möchte dich riechen
Meine Lippen dich umschließen
Meine Zunge dich genießen
Und dann mit dir gediegen
Im Strome des Genusses wiegen.
Nun dringst du mir aus allen Poren
Ich fühle mich gesund und froh
So mache ich mich unverfroren
Auf zu meiner Perle Dorio.
Doch diese sagt: Du riechst zu sehr.
Und diese macht nun mit mir Schluss
Drum setz ich mir den nächsten Schuss
High auf Knofi, wunderbar
Bin ich geflasht bis zum nächsten Jahr.
Freitag, 17. April 2009
Insasse sein hat auch seine Vorteile
Sie alle war'n gefangen,
Und mussten lange bangen,
Doch sie war ganz gelenk,
Und brachte ihr Geschenk.
Die Leute tun mir leid,
Dacht sie sich nämlich bald,
Und schlüpfte aus dem Kleid,
Die Augen wurden weit.
Ein bisschen Spaß muss sein,
Dacht sie sich ganz allein,
Nun ist der Rummel groß,
Und in mancher Hos' was los.
Und mussten lange bangen,
Doch sie war ganz gelenk,
Und brachte ihr Geschenk.
Die Leute tun mir leid,
Dacht sie sich nämlich bald,
Und schlüpfte aus dem Kleid,
Die Augen wurden weit.
Ein bisschen Spaß muss sein,
Dacht sie sich ganz allein,
Nun ist der Rummel groß,
Und in mancher Hos' was los.
Nach einer wahren Begebenheit, siehe SPON
Mittwoch, 17. Dezember 2008
Romantische Adventwochen
Es leuchtet kunderbunt. Überall riecht man Wein und Zimt. Rote Näschen bereichern das Stadtbild und Hund' und Katz heulen jubilierend auf. Die Weihnachtszeit ist fast schön und macht wohl daher so unglaublich kreativ. Meine Freundin habe ich nun vor ein paar Tagen zur gemeinsamen Herstellung einer typischen Winterspeise eingeladen - in Form eines Gedichts. Sie hat sich wohl sehr gefreut. Bis heute ist sie sprachlos und hat in ihrem Überschwang glatt vergessen, mich noch einmal auf mein lyrisches Werk anzusprechen. Da Kunst meiner Meinung nach jedoch nicht eingesperrt gehört, wollte ich hier noch einmal nach Feedback fragen. Oder sind etwa alle sprachlos ob der glänzenden Aura meines Meisterstücks?
Kekse backen
Lass uns Schlecken, also Zucker-Puder,
Dann nenn ich dich auch dreck’ges Luder,
Wenn du dich mit Teig einreibst,
Und mich somit mehr aufgeilst.
So lass Dich doch mit Mehl bewerfen,
Wir tun nur unsere Sinne schärfen,
Ich seh die Sporen in deinen Körper eindringen,
Wo sollte man sie sonst denn unterbringen.
Ich wollt‘ schon lange wieder stechen,
Plätzchen formen, nich dafür blechen,
So lass uns Gedärme am Ofen wärm‘,
und lärmend voneinander schwärm‘.
Kekse backen
Lass uns Schlecken, also Zucker-Puder,
Dann nenn ich dich auch dreck’ges Luder,
Wenn du dich mit Teig einreibst,
Und mich somit mehr aufgeilst.
So lass Dich doch mit Mehl bewerfen,
Wir tun nur unsere Sinne schärfen,
Ich seh die Sporen in deinen Körper eindringen,
Wo sollte man sie sonst denn unterbringen.
Ich wollt‘ schon lange wieder stechen,
Plätzchen formen, nich dafür blechen,
So lass uns Gedärme am Ofen wärm‘,
und lärmend voneinander schwärm‘.
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