Heute, gestern, vorgestern, vorvorgestern... und sowieso an praktisch jedem Tag in den letzten vier Wochen gelernt: Bei Stromausfall lohnt es sich nicht, vor einer Ampel zu warten. Und: Ein überfordertes Elektrizitätskraftwerk ist zwar immer noch sinnvoll, aber der Zufriedenheitsgrad sinkt proportional mit der Zahl der Stromausfälle.
Das bringt mich auch dazu, wie die Filipinos ihren Stromausfall nennen. Sie sagen nicht "Black-out", was der korrekte Begriff wäre, sondern "Brown-out". Was in meinen Ohren eher nach überlaufender Kanalisation klingt. Das Online-Wörterbuch Leo.org weiß jedoch besser bescheid: Brown-out heißt demnach "Büschelentladung". Da liegt die Verwandtschaft zu dem Begriff Stromausfall ja quasi auf der Hand.
1 Kommentar:
ohmann simeone, brown-out kommt tatsächlich von der farbe braun, was aber hier verglichen wird mit dem dimmen einer lampe, wie es der fall ist, wenn (korrekt bezeichnet) BROWN-OUTS auftreten. auf den philippinen sind burn-outs garnichtmal so häufig, tatsächlich treten überlastungen (nicht vollständige zusammenbrüche) auf, welche korrekterweise nicht burnout, sondern eben brown-out genannt werden. sollst ja auch was lernen dieses jahr ;)
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