Wie es wohl wäre, mit einem halbwegs verlässlichen Gedächtnis zu leben? Stattdessen wird die Pizza im Ofen zum runden Schwarzbrot, vergesse ich den Kauf von Obst für meinen Obstsalat, die Spaghetti kochen ohne Wasser und in die Schule gehe ich ohne meine Unterwäsche.
Dass jedoch ein gutes Gedächtnis auch nicht immer unbedingt konstruktiv ist beweisen zuweilen die Frauen. Konkret meine ich meine Freundin. Vor ein paar Monaten war ich mit ihr Schuhe kaufen. Da brachte mich meine Freundin auf einen Gedanken, auf den ich in den bisherigen Jahren meines Lebens nie gekommen bin. Es ging um die Farbe meiner zukünftigen Schuhe. Und wie die Frauen behaupten, könnten sich Farben ja "stechen". Also fragte sie:
"Was hast du denn für Hosen?" Ich schaute sie verdutzt an.
"Die, die ich anhabe und die Dunkle."
Ich blickte durch die glasigen Augen eines Menschen, der verständnislos wie ein toter Fisch dreinschaute... BLUB. BLUB. BLUBBLUB. Wir haben dann schwarze Schuhe gekauft.
Monate später nun, am Tage meiner Abreise zu einem zehntägigen Urlaub, lagen wir verschlängelt wie eine Zimtschnecke auf ihrem Bett. Irgendwann kam sie ins Grübeln. Regunglos wie ein Siebenschläfer in der Blüte seines Schaffens blickte sie mich eine Weile an. Dann, ganz bedächtig, fing sie wieder zu sprechen an:
"Duhuu, wie machst du das eigentlich, wenn du so lange weg bist? Du meintest doch mal, du hättest nur zwei Hosen."
Kein Kommentar. So bleibe ich denn lieber ein zerstreuter Mann mit einem übersichtlichen Kleiderschrank. Warum auch mehr besitzen? Nach zwei Tagen weiß ich eh nicht mehr, dass mir da ein Besoffener ans Bein gepinkelt hat. Und frisch ist immer, wie frisch man sich fühlt.
Dass jedoch ein gutes Gedächtnis auch nicht immer unbedingt konstruktiv ist beweisen zuweilen die Frauen. Konkret meine ich meine Freundin. Vor ein paar Monaten war ich mit ihr Schuhe kaufen. Da brachte mich meine Freundin auf einen Gedanken, auf den ich in den bisherigen Jahren meines Lebens nie gekommen bin. Es ging um die Farbe meiner zukünftigen Schuhe. Und wie die Frauen behaupten, könnten sich Farben ja "stechen". Also fragte sie:
"Was hast du denn für Hosen?" Ich schaute sie verdutzt an.
"Die, die ich anhabe und die Dunkle."
Ich blickte durch die glasigen Augen eines Menschen, der verständnislos wie ein toter Fisch dreinschaute... BLUB. BLUB. BLUBBLUB. Wir haben dann schwarze Schuhe gekauft.
Monate später nun, am Tage meiner Abreise zu einem zehntägigen Urlaub, lagen wir verschlängelt wie eine Zimtschnecke auf ihrem Bett. Irgendwann kam sie ins Grübeln. Regunglos wie ein Siebenschläfer in der Blüte seines Schaffens blickte sie mich eine Weile an. Dann, ganz bedächtig, fing sie wieder zu sprechen an:
"Duhuu, wie machst du das eigentlich, wenn du so lange weg bist? Du meintest doch mal, du hättest nur zwei Hosen."
Kein Kommentar. So bleibe ich denn lieber ein zerstreuter Mann mit einem übersichtlichen Kleiderschrank. Warum auch mehr besitzen? Nach zwei Tagen weiß ich eh nicht mehr, dass mir da ein Besoffener ans Bein gepinkelt hat. Und frisch ist immer, wie frisch man sich fühlt.
1 Kommentar:
Ich hab auch nur zwei Hosen. Reicht auch völlig. xD
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