Samstag, 19. Juni 2010

Es ist nicht alles schlecht

Endlich habe ich bemerkt, wofür so eine Zeitumstellung (+6 Std zur MESZ) gut sein kann. Das Deutschland-Spiel sah ich zur Prime-Time ab 19:30 Uhr. Und so konnte letztlich die Trauer direkt ineinander überfließen in eine Alkohol- und Partylaune. Am verkaterteren Morgen war der Schmerz dann wie nie dagewesen. In Deutschland war es dagegen 15 Uhr nachmittags, als das Schicksal abfiff. Da steht der ganze Freitag einem noch entgegen, aber zugleich ist er irgendwie auch schon gelaufen. Diese sechs Stunden Kummer und Leid, die habe ich mir mit dem Flug in die Philippinen am 07. September 2009 geschenkt. Mein Gott, bin ich da heute froh drüber.

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