Donnerstag, 16. Juli 2009

Like ice in the suhunshine...

Das waren noch Zeiten. Als das Fernsehen noch zweidimensional war und es noch Zeit (und Geld) für Werbespots von zwei Minuten gab. Heutzutage ist ein solcher Werbe-Kult-Status, wie ihn Langnese schuf, nur noch schwer vorstellbar. Aber vielleicht ist das auch einfach nur ein Zeichen dafür, dass unser Vorstellungsvermögen in den letzten Jahren stark gelitten hat. Und zur Anregung unseres Geistes daher hier noch einmal zwei Minuten voller Sex, Fun and Drugs (sprich Eis). Ohne Altersbeschränkung.


Montag, 13. Juli 2009

Tod dem Zeittod Essen

In Zeiten des steigenden Zeitmangels sind innovative Ideen gefragt. Und wie so oft sind uns die Amerikaner einfach mal wieder eine Nasen- oder sagen wir lieber Mundlänge voraus.


Freitag, 10. Juli 2009

Fanatischer Verschwörungstheoretiker

...wäre ich fast geworden. Michael wirkt also tatsächlich über seinen Tod hinaus. Jetzt aber, da so viele diese Theorie eines lebenden, den Tod vortäuschenden Popstars aufgestellt haben, scheint es sich nicht mehr um eine Theorie zu handeln. Die Masse kann doch nicht so dämlich sein? Sogar Marco Haas, selbsternannter Verschwörungstheorientod, hat über Jackson noch nichts auf seiner Homepage geschrieben. Stattdessen beweist er, dass die Bush-Regierung nicht Planer des 11. September war und die Mondlandung der Amerikaner wirklich echt war. Was doch wieder nur beweist, dass Marco Haas gekauft wurde. Von Steuergeldern in US-Dollars.

Mittwoch, 1. Juli 2009

Wer zuletzt lacht...

Die britische BILD, die Sun, veröffentlichte am Montag einen Autopsie-Bericht. Laut dem war M. Jackson "völlig kahl gewesen, sein Körper sei voller Einstiche gewesen und im Magen habe sich nichts gefunden als Pillen." Okay, der Bericht wurde mittlerweile wieder dementiert, aber vielleicht nur, weil die Öffentlichkeit die Wahrheit nicht erfahren soll?

Der poetry-rock-Blog zumindest hat wesentliche Internas aufgeschnappt. Demzufolge war Jackson nämlich der Strippenzieher hinter Barack O. Nach etlichen Operationen, in den Barack O.'s Hautfarbe von Weiß auf Schwarz umpigmentiert wurde, habe er ihm zu einer politischen Karriere geraten. Der Plan: Das Weiße in ein Schwarzes Haus verwandeln! Farbe sei bereits gekauft, meldete Baracks Medienexperte J.F.K. Es bleibt also nur noch eine Frage: Was haben die Illuminaten damit zu tun?

Dienstag, 30. Juni 2009

Treue oder: Teure Fans?

Ein kleines "r" macht hier den Unterschied, der manchmal so groß nicht ist. Musste nun laut SPON zumindest Frauenschwarm Leonardo "Keiner-streckt-die-Arme-länger-als-ich" DiCaprio feststellen. Dem wurden in Japan die vor einem Tempel abgelegten Schuhe geklaut - von Fans, denen er zuvor den Wunsch nach einem Foto mit ihm nicht erfüllte.

Da bleibt für die finanzielle Elite, jedoch oft geistiges Prekariat, nur die Hoffnung, dass daraus kein neuer Modetrend wird. Denn was gäbe es an kurzzeitig abgelegenen Wertgegenständen nicht alles mitzunehmen! Da wären Tommy Gottschalks Toupet, Merkels Brustimplantate und nicht zuletzt Michael Jacksons Nase. (Ach verdammt, so ein dämlicher Tod und schon sind die alten Witze nur noch zweiter Klasse.)
Bevor mir jetzt noch Klagen von Jackos Fans und Verwandten ins Haus flattern, reicht das jetzt auch erst einmal für heute.

Samstag, 27. Juni 2009

Jackson lebt!

Warum noch lange warten. Die Wahrheit kann doch gleich ans Licht. Die Gerüchte, Jackson habe in der Angst gelebt so wie Elvis zu enden, stimmen nicht. Ganz im Gegenteil: Er forcierte es nun sogar und setzte sich mit seinen 50 Jahren nun endlich auf eine einsame Insel ab, auf der er Affen und Nasenbären einen vorsingen kann und wo die Hautfarbe egal ist. Außerdem hofft Jackson, so ein Pressesprecher, auf einen sehr fruchtbaren und gebärfreudigen Affenstamm.

Damit haben wir nun die musikalischte Insel der Welt irgendwo, wo es warm ist und wo der dicke dicke Elvis und der weiße weiße Jackson in Eintracht und Harmonie zusammenleben. Ich warte also nun nur noch auf den Tag, an dem endlich die endgültige Beweisschrift für Jacksons Nicht-Tod verfasst wird, bitte dann in dem Stil wie hier bei Elvis.


Zugabe: Gerade noch einen amüsanten Absatz auf SPON gefunden. In diesem geht es um das amerikanische Satireblatt "The Onion". Dieses "hatte schon einmal im März 2005 den Tod Jacksons verkündet. Auf seiner Neverland-Ranch sei die Leiche entdeckt worden, der Tod müsse schon 20 Jahre zurückliegen, hieß es damals. Offenbar habe sich eine andere Person jahrelang als Michael Jackson ausgegeben. Detektive würden den Liedtext von "Man in the Mirror" analysieren, um mehr über den Unbekannten herauszufinden, bei dem es sich um den Mörder handeln könne."

Dienstag, 23. Juni 2009

Festival-Dialog

A: "Überall hier diese beschissene Pferdescheiße von den scheiß Bullen..."
B (völlig verstört): "..."
A: "Hast recht- irgendwie ist auch mir dieser Satz suspekt."

Sonntag, 14. Juni 2009

Beruhigendes Wissen

Mit meinen gestern hier geäußerten Befürchtungen (siehe unten) konfrontiert, lächelte meine Freundin nur sanftmütig. Ich solle mir keine Sorgen machen. Auch mit meiner Größe könne man ein ganz hervorragender Liebhaber sein. Das wisse sie ganz genau, ließ sie lieblich schmunzelnd mein Ego in höheren Sphären schweben. Schließlich habe sie mal einen gehabt, der sei genau so groß wie ich gewesen und der habe echt was auf dem Kasten gehabt...

Jetzt weiß ich, wie sich eine Bruchlandung anfühlt. Sie ist hart. Das wird bei mir nun sicherlich lange nichts mehr sein.

Pech mit den Genen

Tatort-Kommissar Axel Prahl (1,65m) bestätigte der Bild, dass kleine Männer gut im Bett seien. Da habe ich mich dann schon mächtig geärgert, dass ich in den letzten Jahren doch noch einen ordentlichen Schub nach oben gemacht habe. Bin ich dadurch ein schlechterer Liebhaber geworden? Selbstzweifel, Angst, der Wunsch, dann lieber das Geschlecht zu wechseln; all dies machte sich schlagartig in mir breit.

Dann grübelte ich weiter. Ist Axel Prahl vielleicht doch nur ein einfacher Macho? Nein, das kann er sich als Hauptkommissar doch gar nicht leisten! Ein Kommissar muss vor seinen Aussagen gründlichst recherchieren. Also ist der vierfache Familienvater... ich mag gar nicht dran denken... etwa doch schwul? Es kommt wahrscheinlich darauf an. Wenn er nur aus rein wissenschaftlichen Zwecken und unter Einhaltung strengster Hygienevorschriften seine Versuche durchführte, dann kann man daraus doch keine Ableitung auf seine sexuellen Bedürfnisse bilden. Oder?