Du erinnerst mich an jemanden. Du erinnerst mich an jemanden, den ich gerne kennen lernen würde. Du erinnerst mich an jemanden, mit dem ich mich verbunden fühle. DU. Erinnerst mich an ein schönes Wesen, voller Stolz und Würde. Frei von Vorurteil und Hass, nur selbstlose Liebe im Sinn. Gütiger, Erlöser, Barmherziger. Du erinnerst mich. An mich.
Vielleicht bist Du nicht perfekt. Was aber, wenn doch? Eigentlich darf man das so nicht sagen. Man muss bescheiden bleiben. Man hält sich nicht für Gott. DU. Bist aber nicht man. DU. Bist Ich. Oder bin Ich Du? Kann das überhaupt sein, dass zwei Figuren, dass Du und Ich eins ergeben? Selbsternannte Experten wollen uns da linken. Aber ich bleibe aufgeweckt und weise: Ich vertraue der Mathematik einfach grundsätzlich nicht. Eins und Eins muss doch eins ergeben. Wo kommt denn da die Zwei auf einmal her? Zwei kommt nicht umsonst von ZWEI-fel.
Eins und Eins macht also eins. Wir sind eins. Einsame Spitze. Aber niemals einsam. Denn WIR kann ja niemals allein sein. So lachen, tanzen, singen wir gemeinsam. Schreiten durch die Welt, über Felder, Wald und Wiesen. Wir wandern mit den Bären, fliegen mit den Adlern, schwimmen mit den Walen. Wir baden in der Sonne und tollen wild im Schnee, leben immer so, wie wir es gerade wollen. Wir Beide. Hand in Hand.
Ich fühle Dein Haar, ich spüre Deine Haut, ich atme Deinen Atem. Berühre die Lippen, kann den Drang nicht unterdrücken, muss dich küssen. Der Körper zittert vor Erregung. Dich zu sehen törnt mich an. Immer und jedes Mal. Seit Jahren. Gefühlt schon seit ich denken kann. Ich glaube, Du lässt mich nie im Stich.
Wann kann ich endlich mit dir verschmelzen. Manche Leute halten mich für krank. Aber es ist doch offensichtlich, wie sehr wir uns ergänzen. Wenn wir uns die Augen schauen, blinzeln wir immer im gleichen Moment, heb‘ ich die linke, hebst du die rechte Augenbraue, juckts mich am rechten, juckts dich am linken Beckenknochen. Es ist, als gehörten wir zusammen wie Mann und Frau, wie Biene und Blume, wie Ehe und Scheidung. Trennen wird uns niemand mehr.
Sollen sie es doch versuchen. Aber wir sind untrennbar, einfach füreinander geschaffen. Sagst Du A, sag ich’s auch, bin ich glücklich, strahlst du mindestens genau so schön. Und denkst Du an mich, tu ich das auch. Du bist mein Held, Du bist der Held, den jeder gerne hat, unzerstörbar und auf Abruf bereit. Ob Tag, ob Nacht, Du bist immer eine Augenweide. Bist stets an meiner Seite. Ob Trost, ob Zuspruch oder Beifall. Ob Liebe, Inspiration oder erotisches Gepose. Du gibst mir alles, was ich will. Ich liebe Dich, DU, Spiegelbild.
Vielleicht bist Du nicht perfekt. Was aber, wenn doch? Eigentlich darf man das so nicht sagen. Man muss bescheiden bleiben. Man hält sich nicht für Gott. DU. Bist aber nicht man. DU. Bist Ich. Oder bin Ich Du? Kann das überhaupt sein, dass zwei Figuren, dass Du und Ich eins ergeben? Selbsternannte Experten wollen uns da linken. Aber ich bleibe aufgeweckt und weise: Ich vertraue der Mathematik einfach grundsätzlich nicht. Eins und Eins muss doch eins ergeben. Wo kommt denn da die Zwei auf einmal her? Zwei kommt nicht umsonst von ZWEI-fel.
Eins und Eins macht also eins. Wir sind eins. Einsame Spitze. Aber niemals einsam. Denn WIR kann ja niemals allein sein. So lachen, tanzen, singen wir gemeinsam. Schreiten durch die Welt, über Felder, Wald und Wiesen. Wir wandern mit den Bären, fliegen mit den Adlern, schwimmen mit den Walen. Wir baden in der Sonne und tollen wild im Schnee, leben immer so, wie wir es gerade wollen. Wir Beide. Hand in Hand.
Ich fühle Dein Haar, ich spüre Deine Haut, ich atme Deinen Atem. Berühre die Lippen, kann den Drang nicht unterdrücken, muss dich küssen. Der Körper zittert vor Erregung. Dich zu sehen törnt mich an. Immer und jedes Mal. Seit Jahren. Gefühlt schon seit ich denken kann. Ich glaube, Du lässt mich nie im Stich.
Wann kann ich endlich mit dir verschmelzen. Manche Leute halten mich für krank. Aber es ist doch offensichtlich, wie sehr wir uns ergänzen. Wenn wir uns die Augen schauen, blinzeln wir immer im gleichen Moment, heb‘ ich die linke, hebst du die rechte Augenbraue, juckts mich am rechten, juckts dich am linken Beckenknochen. Es ist, als gehörten wir zusammen wie Mann und Frau, wie Biene und Blume, wie Ehe und Scheidung. Trennen wird uns niemand mehr.
Sollen sie es doch versuchen. Aber wir sind untrennbar, einfach füreinander geschaffen. Sagst Du A, sag ich’s auch, bin ich glücklich, strahlst du mindestens genau so schön. Und denkst Du an mich, tu ich das auch. Du bist mein Held, Du bist der Held, den jeder gerne hat, unzerstörbar und auf Abruf bereit. Ob Tag, ob Nacht, Du bist immer eine Augenweide. Bist stets an meiner Seite. Ob Trost, ob Zuspruch oder Beifall. Ob Liebe, Inspiration oder erotisches Gepose. Du gibst mir alles, was ich will. Ich liebe Dich, DU, Spiegelbild.
2 Kommentare:
simon hast du irgendwelche frösche geleckt oder sowas? ich mein man ist selbstbeweihräucherung von dir gewöhnt aber gleich in diesme ausmaß!?
Fick Dich XDD Und das auch noch von dir, "anonym" ;)
P.S.: Nichts gegen Frösche.
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