...gibt es hier nicht so, wie wir sie gewöhnt sind.
Züge: Keine. Soweit ich informiert bin, gibt es aber welche auf der Hauptinsel.
Jeepney: Der Bus der Philippinen. Um die 40 bis 50 Leute dürften wohl hineinpassen/ -gequetscht werden können. Wenn es zu voll wird, w
ird auch Dach und hintere Gepäckablage benutzt - wohl noch einmal ein Plus von locker 15 Menschen. Kosten: Pro gefahrenem Kilometer rund 1,5 Cent, die man zwischendurch oder beim Aussteigen selbstständig einem Geldeinsammler zukommen lässt.
Tricyle: Das Taxi der Philippinen, ein Motorrad mit angebautem Beiwagen. Da Filipinos nicht so groß sind, kriegen die da zur Not auch ihre acht bis zehn
Mann drauf. Kosten: Mindestens dreifach so teuer wie ein Jeepney. Besser vorher den Preis aushandeln, sofern es keine kurze 8 bis 10-Cent-Strecke ist, sonst ihm einfach etwas in die Hand drücken und gehen.
Pedicab: Das unmotorisierte Fahrrad-Tricycle. Das am häufigsten vorkommende Fortbewegungsmittel, das ich gerade gestern zum ersten Mal benutzt ha
be. Es ist halt deutlich langsamer als alles andere und nur wenige Pesos (=1,5 Cent) günstiger.
Dafür kam ich gestern Abend zu einem ganz besonderen Erlebnis. Nach einem feuchtfröhlichen Abend bat mir mein Freund an- Freund wird man hier im Grunde genannt, sobald die Namen ausgetauscht wurden-, dass er uns mit seinem Pedicab zur nächstgrößeren Straße bringen würde, wo wir dann ein Tricycle finden könnten.
Das ließ ich aber in dieser Form nicht mit mehr machen und schwang mich nach einiger Überzeugungskraft meinerseits selbst auf das Fahrrad. Dieses fuhr sich allerdings nicht ganz so leicht, insbesondere wohl deswegen, weil bis zu fünf Leute es sich mehr oder weniger gemütlich gemacht hatten. Nach wenigen Minuten (2) und einem Fast-Überschlag nach hinten (der nur durch das Abspringen der hinteren Personen verhindert wurde) fuhr dann jedoch wieder der philippinische Freund, während ich gemütlich nebenherschlenderte.
Und ein besonderes Bonbon gibt es auch noch. Ich habe am Sonntag eine Tricycle-Fahrt etwas außerhalb unserer kleinen Kleinstadt Palo gefilmt. Die zusammen geschnittene Version dürft Ihr hier bewundern.
Züge: Keine. Soweit ich informiert bin, gibt es aber welche auf der Hauptinsel.
Jeepney: Der Bus der Philippinen. Um die 40 bis 50 Leute dürften wohl hineinpassen/ -gequetscht werden können. Wenn es zu voll wird, w
Tricyle: Das Taxi der Philippinen, ein Motorrad mit angebautem Beiwagen. Da Filipinos nicht so groß sind, kriegen die da zur Not auch ihre acht bis zehn
Pedicab: Das unmotorisierte Fahrrad-Tricycle. Das am häufigsten vorkommende Fortbewegungsmittel, das ich gerade gestern zum ersten Mal benutzt ha
Dafür kam ich gestern Abend zu einem ganz besonderen Erlebnis. Nach einem feuchtfröhlichen Abend bat mir mein Freund an- Freund wird man hier im Grunde genannt, sobald die Namen ausgetauscht wurden-, dass er uns mit seinem Pedicab zur nächstgrößeren Straße bringen würde, wo wir dann ein Tricycle finden könnten.
Das ließ ich aber in dieser Form nicht mit mehr machen und schwang mich nach einiger Überzeugungskraft meinerseits selbst auf das Fahrrad. Dieses fuhr sich allerdings nicht ganz so leicht, insbesondere wohl deswegen, weil bis zu fünf Leute es sich mehr oder weniger gemütlich gemacht hatten. Nach wenigen Minuten (2) und einem Fast-Überschlag nach hinten (der nur durch das Abspringen der hinteren Personen verhindert wurde) fuhr dann jedoch wieder der philippinische Freund, während ich gemütlich nebenherschlenderte.
Und ein besonderes Bonbon gibt es auch noch. Ich habe am Sonntag eine Tricycle-Fahrt etwas außerhalb unserer kleinen Kleinstadt Palo gefilmt. Die zusammen geschnittene Version dürft Ihr hier bewundern.

