Ein besonders schöner Screenshot, wie ich finde.
Dienstag, 24. November 2009
Mittwoch, 18. November 2009
Recht auf Tote
Erst vor wenigen Tagen verließ ich enttäuscht über "2012" das Kino und schämte mich ein wenig dafür, vorher lauthals geprahlt zu haben, das Werk stamme von einem deutschen Regisseur. Diese Gefühle wichen nun der Verwunderung. Einen Spiegel-Kommentar zum Film musste ich zumindest gleich zwei Mal lesen, weil ich nicht glauben konnte, was ich da las. Aber es stimmte:"(...) Noch nie hat man einen Meteoriten in eine Gelsenkirchener Trinkhalle einschlagen sehen oder in eine oberschwäbische Stadtrandlage. Immer nur Weißes Haus, Eiffelturm oder Taj Mahal. Dabei hätte Deutschland so viele Publikumsmagneten zu bieten: die "Roswithastadt" Bad Gandersheim, das Panzermuseum in Munster, den Maschsee in Hannover (...)"
Da fordert Thomas Tuma also tatsächlich die Zerstörung Deutschlands - zumindest cineastisch. Neid auf fehlenden Kahlschlag. Ist das ein Fetisch? Das neue Schaulustigentum? Das Wort eines perversen Misanthropen? Zumindest dieses eine Mal ist es vielleicht besser, die Antwort nicht zu wissen.
Montag, 16. November 2009
Fliegen leicht gemacht
Stell dir vor, du möchtest von A nach B und dazwischen liegt ganz viel Wasser. Bei 880 bewohnten Inseln auf den Philippinen kann das häufiger vorkommen. Dann gibt es genau drei Möglichkeiten: Schwimmen, Flug oder Fähre. Und da Schwimmen meist zum Tod führt, der Flug dagegen in vielen Fällen nicht unbedingt teurer, dafür aber wesentlich angenehmer ist als die Fähre, dürfte klar sein, warum ich mich gerade um Flüge kümmere für meinen Weihnachtsurlaub bei einem anderen Freiwilligen.
Nun bin ich eben während dieser Ticket-Suche bei dem Anbieter cebu pacific auf einige Überraschungen gestoßen. Zum Beispiel habe ich in den FAQ's gelesen, dass man für einen Premium-Sitz mindestens 15 Jahre alt und englischsprachig sein müsse. Ich bin besorgt. Wo kommt unsere Gesellschaft denn da hin, wenn der Ausschluss von Menschen nicht mehr nur noch mit dem Geldbeutel begründet wird? Früher war Reichtum alleine schon ein zufriedenstellendes Lebensziel, bereits heute gehört das Alter und die englische Sprache wie selbstverständlich dazu und irgendwann kommt dann auch noch der eigene Fußballverein und der facebook-Account mit FarmVille auf mindestens Level 50 hinzu. Ich will das alles nicht.
Was ich dagegen bestimmt schon immer mal wollte ist ein Kanu mit in's Flugzeug zu nehmen. Das ist laut den FAQ's von cebu pacific aber leider nicht erwünscht. Genauso wenig wie das Kajak und das Windsurfbrett. Da war ich dann doch ganz schön enttäuscht und habe den Buchungsvorgang vorläufig gestoppt. Wer braucht schon Weihnachtsurlaub: Ohne Kanu- ohne mich.
Diesen typischen Kundenfrust hatte cebu pacific wohl schon häufiger zu bekämpfen, habe ich dann kurz danach festgestellt und ein spezielles Angebot gefunden: Die Cebu Pacific Fun Flights. Für Kunden, die nicht fliegen, sondern einfach mal Spaß haben wollen. Stolz verkündet der Anbieter:
"Our casually-dressed cabin crew is always ready to lighten the mood with games like "Bring me," "Name that movie," and "Trivia." Passengers are quick to join in the fun!
What's more, all FunFlights participants get a chance to take home great Cebu Pacific souvenir items such as bags, caps, travel organizers and more. Other companies have even taken part in FunFlights, so we sometimes surprise our passengers with even more great prizes on board."
Fantastisch. Endlich mal ein Flug, nach dem ich doppelt so schwer beladen mit Werbeartikeln den Flieger wieder verlasse. Danach habe ich mich schon lange gesehnt. Fliegen werde ich dieses Jahr also wohl doch noch, je nach Route aber dann nicht mehr zu meinem Kumpel. Was soll's, Cebu-Cap und Cola-Schlüsselanhänger werden mir über diesen Schmerz hinweghelfen.
Was ich dagegen bestimmt schon immer mal wollte ist ein Kanu mit in's Flugzeug zu nehmen. Das ist laut den FAQ's von cebu pacific aber leider nicht erwünscht. Genauso wenig wie das Kajak und das Windsurfbrett. Da war ich dann doch ganz schön enttäuscht und habe den Buchungsvorgang vorläufig gestoppt. Wer braucht schon Weihnachtsurlaub: Ohne Kanu- ohne mich.
Diesen typischen Kundenfrust hatte cebu pacific wohl schon häufiger zu bekämpfen, habe ich dann kurz danach festgestellt und ein spezielles Angebot gefunden: Die Cebu Pacific Fun Flights. Für Kunden, die nicht fliegen, sondern einfach mal Spaß haben wollen. Stolz verkündet der Anbieter:
"Our casually-dressed cabin crew is always ready to lighten the mood with games like "Bring me," "Name that movie," and "Trivia." Passengers are quick to join in the fun!
What's more, all FunFlights participants get a chance to take home great Cebu Pacific souvenir items such as bags, caps, travel organizers and more. Other companies have even taken part in FunFlights, so we sometimes surprise our passengers with even more great prizes on board."
Fantastisch. Endlich mal ein Flug, nach dem ich doppelt so schwer beladen mit Werbeartikeln den Flieger wieder verlasse. Danach habe ich mich schon lange gesehnt. Fliegen werde ich dieses Jahr also wohl doch noch, je nach Route aber dann nicht mehr zu meinem Kumpel. Was soll's, Cebu-Cap und Cola-Schlüsselanhänger werden mir über diesen Schmerz hinweghelfen.
Sonntag, 15. November 2009
Ich möchte Dir danken
Hey Schatz. Ich weiß, ich bin kein Meister der großen Worte, aber wie könnte ich es dir sonst noch sagen. Ich möchte Dir einfach danken, danken dafür, dass du immer für mich da warst.
Erinnerst du dich an den Tag, als wir uns kennen lernten. Als du mich auf der Brücke trafst. Nie zuvor war ich so entschlossen. Frauen hatten meine Leben ruiniert. Aber du wirktest sofort anders. Du hast mir nie erklärt, warum du an diesem späten Abend getan hast, was du getan hat. Nicht einmal, warum überhaupt du zu dieser gottverlassenen Zeit an diesem gottverlassenen Ort warst. Wahrscheinlich hast du es selbst nie so richtig gewusst. Aber seitdem glaube ich, dass es so etwas wie Schicksal gibt. Und dass es dieses Schicksal gut mit uns meint. Danke für diese Zuversicht.
An diesem Abend konnte mir nicht vorstellen, dass diese, dass meine Existenz noch etwas brächte. Aber du schriest mich an, das sei doch keine Lösung, redetest ein auf mich die ganze Nacht, es gäbe so viel Schönes, du saßt, ich stand, war bereit, bis ich dir glaubte, bis wir weinten und du mich im Morgengrauen in deinen Armen hielst. Ich möchte Dir dafür danken.
Ich möchte Dir auch danken für dieses Prickeln im Kopf, im Bauch, in den Armen, in den Beinen, einfach überall. Als ich in dieser Höhle, in die du uns führtest, von der man den Sonnenuntergang bestaunen konnte, das erste Mal deine Hand hielt, sie streichelte. Als es im Wald auf dieser kleinen Lichtung so sehr knisterte, während wir uns durchs Haar strichen, Bauch an Bauch aufeinander lagen und sich unsere Augen ineinander verloren. Als sich nach einer stundenlangen Wanderung dieser Bergsee vor uns auftat und sich in dem warmen klaren Wasser unsere Lippen zum ersten Mal fanden. Als wir uns dort zum ersten Mal liebten. Obwohl: Das war kein Prickeln mehr, das war eine Explosion.
Das Herz detonierte in tausend Splitter und fand sich plötzlich in allen Blutbahnen wieder. Überall steckte Liebe und Lust. Unfähig, Raum und Zeit zu erkennen, was anderes außer Dich zu sehen, war ich da, aber mehr auch nicht. Physisch auf der Erde, psychisch ganz weit weg. Die Seele flog durch’s All, in den Himmel, durch den Erdkern und durch das weite weite Nichts. Das war völlig schwerelose Existenz.
Ich möchte Dir danken für diese Gefühle, für das Wissen, dass es so etwas gibt. Dass das Leben lebenswert sein kann. Dessen werd‘ ich nie mehr müde.
Ich möchte Dir auch danken, dass du so ehrlich warst. Erinnerst du dich daran, wie du zu mir kamst und mir von deiner Affäre erzähltest. Du sagtest, du bereust es und bist ab jetzt nur noch für mich da. Ich glaubte dir. Erinnerst du dich dann daran, wie du zu mir kamst und mir erzähltest, dass du ihn nicht mehr vergessen kannst, aber dein Bestes gibst, dass wir zusammen das schon schaffen würden. Ich glaubte dir. Erinnerst du dich denn zuletzt daran, wie du zu mir kamst und sagtest, dass du ihn liebst, dass ein „Wir“ keine Zukunft hat. Ich glaubte Dir nicht mehr. Ich blieb stumm. Du gingst.
Trotzdem werde ich nie vergessen, was du mir brachtest, dass du ein Geschenk warst. Um mir zu zeigen, dass es auch andere Wege gibt. Und deshalb möchte ich Dir danken, dass du die Einladung für heute Abend angenommen. Danke, dass wir noch mal zusammen waren. Und danke, dass du das Essen, was ich vorher vergiftet, dass du das so brav gegessen hast.
Freitag, 13. November 2009
Freibier auf unser Land
Aber bitte noch einmal: was genau hatte jetzt das eine (rot) mit dem anderen (blau) zu tun?
Gefunden auf suchtmittel.deMittwoch, 11. November 2009
Sinnvoller Verkehr
Elektronischer Postverkehr versteht sich. Aber ist es wirklich so clever, per E-Mail(!) auf folgenden Sachverhalt hinzuweisen?
Liebe Freiwillige,
bei einigen von euch habe ich auf meine Rundmails Fehlermeldungen bekommen, weil das Postfach voll war.
Ich moechte darauf hinweisen, dass ich Rundmails nicht erneut einzeln versende. Das macht mir zu viel Arbeit. Deshalb achtet bitte darauf, dass euer Postfach nicht voll ist! (...)
Ich bin sehr gespannt, wie die nächsten E-Mails lauten werden:
1. "Ich habe schon wieder von denselben Leuten Fehlermeldungen bekommen. Also Hans, Peter und Beatrice: Räumt endlich auf!"
2. "Immer wieder das Gleiche mit euch. Sagt mal, kriegt ihr meine Mails nicht oder was ist los?"
3. "Also Ihr drei. Ich wollte es nicht soweit kommen lassen, aber es geht wohl nicht anders. Ich hoffe, Ihr versteht, dass ich euch so lange weiter zuspammen werde bis Ich keine einzige Fehlermeldung mehr bekomme."
4. "Im Anhang der Strafenkatalog für jede weitere Fehlermeldung, die ich erhalte."
5. "BLABLUBBBLA"
6. "BLUBBLABLABLA"
7. "Es werden ja immer mehr Fehlermeldungen. Ich hab' die Schnauze voll! Ihr werdet alle nach Hause geschickt. Wir treffen uns morgen Abend in Guiuan."
bei einigen von euch habe ich auf meine Rundmails Fehlermeldungen bekommen, weil das Postfach voll war.
Ich moechte darauf hinweisen, dass ich Rundmails nicht erneut einzeln versende. Das macht mir zu viel Arbeit. Deshalb achtet bitte darauf, dass euer Postfach nicht voll ist! (...)
Ich bin sehr gespannt, wie die nächsten E-Mails lauten werden:
1. "Ich habe schon wieder von denselben Leuten Fehlermeldungen bekommen. Also Hans, Peter und Beatrice: Räumt endlich auf!"
2. "Immer wieder das Gleiche mit euch. Sagt mal, kriegt ihr meine Mails nicht oder was ist los?"
3. "Also Ihr drei. Ich wollte es nicht soweit kommen lassen, aber es geht wohl nicht anders. Ich hoffe, Ihr versteht, dass ich euch so lange weiter zuspammen werde bis Ich keine einzige Fehlermeldung mehr bekomme."
4. "Im Anhang der Strafenkatalog für jede weitere Fehlermeldung, die ich erhalte."
5. "BLABLUBBBLA"
6. "BLUBBLABLABLA"
7. "Es werden ja immer mehr Fehlermeldungen. Ich hab' die Schnauze voll! Ihr werdet alle nach Hause geschickt. Wir treffen uns morgen Abend in Guiuan."
Montag, 9. November 2009
Ode an Dich
Du erinnerst mich an jemanden. Du erinnerst mich an jemanden, den ich gerne kennen lernen würde. Du erinnerst mich an jemanden, mit dem ich mich verbunden fühle. DU. Erinnerst mich an ein schönes Wesen, voller Stolz und Würde. Frei von Vorurteil und Hass, nur selbstlose Liebe im Sinn. Gütiger, Erlöser, Barmherziger. Du erinnerst mich. An mich.
Vielleicht bist Du nicht perfekt. Was aber, wenn doch? Eigentlich darf man das so nicht sagen. Man muss bescheiden bleiben. Man hält sich nicht für Gott. DU. Bist aber nicht man. DU. Bist Ich. Oder bin Ich Du? Kann das überhaupt sein, dass zwei Figuren, dass Du und Ich eins ergeben? Selbsternannte Experten wollen uns da linken. Aber ich bleibe aufgeweckt und weise: Ich vertraue der Mathematik einfach grundsätzlich nicht. Eins und Eins muss doch eins ergeben. Wo kommt denn da die Zwei auf einmal her? Zwei kommt nicht umsonst von ZWEI-fel.
Eins und Eins macht also eins. Wir sind eins. Einsame Spitze. Aber niemals einsam. Denn WIR kann ja niemals allein sein. So lachen, tanzen, singen wir gemeinsam. Schreiten durch die Welt, über Felder, Wald und Wiesen. Wir wandern mit den Bären, fliegen mit den Adlern, schwimmen mit den Walen. Wir baden in der Sonne und tollen wild im Schnee, leben immer so, wie wir es gerade wollen. Wir Beide. Hand in Hand.
Ich fühle Dein Haar, ich spüre Deine Haut, ich atme Deinen Atem. Berühre die Lippen, kann den Drang nicht unterdrücken, muss dich küssen. Der Körper zittert vor Erregung. Dich zu sehen törnt mich an. Immer und jedes Mal. Seit Jahren. Gefühlt schon seit ich denken kann. Ich glaube, Du lässt mich nie im Stich.
Wann kann ich endlich mit dir verschmelzen. Manche Leute halten mich für krank. Aber es ist doch offensichtlich, wie sehr wir uns ergänzen. Wenn wir uns die Augen schauen, blinzeln wir immer im gleichen Moment, heb‘ ich die linke, hebst du die rechte Augenbraue, juckts mich am rechten, juckts dich am linken Beckenknochen. Es ist, als gehörten wir zusammen wie Mann und Frau, wie Biene und Blume, wie Ehe und Scheidung. Trennen wird uns niemand mehr.
Sollen sie es doch versuchen. Aber wir sind untrennbar, einfach füreinander geschaffen. Sagst Du A, sag ich’s auch, bin ich glücklich, strahlst du mindestens genau so schön. Und denkst Du an mich, tu ich das auch. Du bist mein Held, Du bist der Held, den jeder gerne hat, unzerstörbar und auf Abruf bereit. Ob Tag, ob Nacht, Du bist immer eine Augenweide. Bist stets an meiner Seite. Ob Trost, ob Zuspruch oder Beifall. Ob Liebe, Inspiration oder erotisches Gepose. Du gibst mir alles, was ich will. Ich liebe Dich, DU, Spiegelbild.
Vielleicht bist Du nicht perfekt. Was aber, wenn doch? Eigentlich darf man das so nicht sagen. Man muss bescheiden bleiben. Man hält sich nicht für Gott. DU. Bist aber nicht man. DU. Bist Ich. Oder bin Ich Du? Kann das überhaupt sein, dass zwei Figuren, dass Du und Ich eins ergeben? Selbsternannte Experten wollen uns da linken. Aber ich bleibe aufgeweckt und weise: Ich vertraue der Mathematik einfach grundsätzlich nicht. Eins und Eins muss doch eins ergeben. Wo kommt denn da die Zwei auf einmal her? Zwei kommt nicht umsonst von ZWEI-fel.
Eins und Eins macht also eins. Wir sind eins. Einsame Spitze. Aber niemals einsam. Denn WIR kann ja niemals allein sein. So lachen, tanzen, singen wir gemeinsam. Schreiten durch die Welt, über Felder, Wald und Wiesen. Wir wandern mit den Bären, fliegen mit den Adlern, schwimmen mit den Walen. Wir baden in der Sonne und tollen wild im Schnee, leben immer so, wie wir es gerade wollen. Wir Beide. Hand in Hand.
Ich fühle Dein Haar, ich spüre Deine Haut, ich atme Deinen Atem. Berühre die Lippen, kann den Drang nicht unterdrücken, muss dich küssen. Der Körper zittert vor Erregung. Dich zu sehen törnt mich an. Immer und jedes Mal. Seit Jahren. Gefühlt schon seit ich denken kann. Ich glaube, Du lässt mich nie im Stich.
Wann kann ich endlich mit dir verschmelzen. Manche Leute halten mich für krank. Aber es ist doch offensichtlich, wie sehr wir uns ergänzen. Wenn wir uns die Augen schauen, blinzeln wir immer im gleichen Moment, heb‘ ich die linke, hebst du die rechte Augenbraue, juckts mich am rechten, juckts dich am linken Beckenknochen. Es ist, als gehörten wir zusammen wie Mann und Frau, wie Biene und Blume, wie Ehe und Scheidung. Trennen wird uns niemand mehr.
Sollen sie es doch versuchen. Aber wir sind untrennbar, einfach füreinander geschaffen. Sagst Du A, sag ich’s auch, bin ich glücklich, strahlst du mindestens genau so schön. Und denkst Du an mich, tu ich das auch. Du bist mein Held, Du bist der Held, den jeder gerne hat, unzerstörbar und auf Abruf bereit. Ob Tag, ob Nacht, Du bist immer eine Augenweide. Bist stets an meiner Seite. Ob Trost, ob Zuspruch oder Beifall. Ob Liebe, Inspiration oder erotisches Gepose. Du gibst mir alles, was ich will. Ich liebe Dich, DU, Spiegelbild.
Donnerstag, 5. November 2009
WG = Wundersames Grüppchen
Das passt doch ganz zu meinem Post vom 30.10. WG's sind einfach das schönste, was es gibt auf der Welt. Weshalb jetzt sogar zuweilen schon Senioren-WG's statt Pflegeheimen propagiert werden. Entsprechende Literatur wird also immer nötiger: Das WG-Buch. Vom Leben und Überleben in der Wohngemeinschaft. Das mit dem Überleben ist in einer Senioren-WG ja so eine Sache.
In der Jugend-WG gibt es dafür andere Probleme. Allzu praktisch ist dort oft die entsprechende WG-Musik mit Botschaft. Trotz allem: Manchmal, ja manchmal kommt man um die altbewährten Zettel am Kühlschrank einfach nicht herum. Hier noch einmal eine Top-Auswahl:
In der Jugend-WG gibt es dafür andere Probleme. Allzu praktisch ist dort oft die entsprechende WG-Musik mit Botschaft. Trotz allem: Manchmal, ja manchmal kommt man um die altbewährten Zettel am Kühlschrank einfach nicht herum. Hier noch einmal eine Top-Auswahl:
Mit Dank an die Satiriker von TheOnion.com.
Mittwoch, 4. November 2009
Ich trage einen Trauerflor
Einen ziemlich schwarzen gar, so schwarz wie Tag und Nacht zusammen. Für Deutschland. Für das weit entfernte Land. Ich vergesse Euch dennoch nicht. Euer Leid. Eure Pein. Euren Kummer. Ich stehe Euch bei. Denn das müssen ja echte Scheißtage gewesen sein, die Ihr gerade hinter Euch habt.
Merkel erfüllt die BRD-USA-Beziehungen mit neuem Leben, der Münchner Fußball stürzt wie eins Troya und aus Afghanistan wird plötzlich ein Krieg - eine Nachricht erschreckender als die andere. Und das war ja noch längst nicht alles. Dann rennt GM auch noch mit unseren Milliarden davon wie ein Kleinkind mit Lolli, Westerwelle ist immer noch Aussenminister und "Deutschland wird schwanger". Ist es wirklich so schlimm da drüben? Alles gute Gründe, doch erst einmal hier zu verweilen. Da nehme ich lieber den ein oder anderen Taifun in Kauf.
Merkel erfüllt die BRD-USA-Beziehungen mit neuem Leben, der Münchner Fußball stürzt wie eins Troya und aus Afghanistan wird plötzlich ein Krieg - eine Nachricht erschreckender als die andere. Und das war ja noch längst nicht alles. Dann rennt GM auch noch mit unseren Milliarden davon wie ein Kleinkind mit Lolli, Westerwelle ist immer noch Aussenminister und "Deutschland wird schwanger". Ist es wirklich so schlimm da drüben? Alles gute Gründe, doch erst einmal hier zu verweilen. Da nehme ich lieber den ein oder anderen Taifun in Kauf.
Abonnieren
Posts (Atom)
