Es ist ein besonders tragisches Märchen, welches sich da in diesen düsteren nasskalten Herbsttagen auftut. Dabei fing alles so friedlich an. Michael Glos kam auf die Welt, hatte eine schöne Kindheit und wurde dann kurz nach dem Fall der Mauer, der damit wahrscheinlich gar nichts zu tun hat, oberster Bär der CSU in Bayern. Irgendwann holte ihn sein Schwarm Merkel, mit der er immer ein harmonisches Bild abgab, dann an die Berliner Luft. Das deutsche Klima bekam dem Bayer jedoch nicht. Der neue Bundeswirtschaftsminister sah sich sofort in der Verteidigung und legte entgegen der Anraten seiner Berater ein schockierendes Geständnis ab: "Ich bin weder ein Problembär noch ein Streithansel".
Das hörten die tierverliebten Deutschen, die sich bekanntlich besonders für bayrische Problembären erwärmen können, natürlich gar nicht gerne. Glos verschwand daraufhin für drei Jahre im Untergrund und erinnerte sich erst diesen Sommer daran, dass im Zuge der anstehenden Wahlen Popularität von Bedeutung sein könnte. Doch Ex-Partnerin Merkel vergaß nicht so schnell. Über sein laut angedachtes milliardenschweres Konjukturprogramm hing in Angelas Augen gleich das Schwert des Damo-Glos. Die Grippe hingegen, die ihn ausgerechnet in Zeiten der Finanzkrise nicht an die Kameras treten ließ, traf auch die Nervenverbindungen in Glos' Kopf schwer. Jüngst legte er nun seine überzogenen Erwartungen -Unterstützung von Seiten der Merkel- offen. Sogar Tiefensee sei von ihr besser ihn Schutz genommen worden, soll Glos laut SPON gesagt haben.
Was Glos nun auf einmal gegen den Minister der SPD hat, ist zurzeit noch nicht sicher geklärt. Vermutet werden bloße Eifersüchteleien, wie sie nun einmal unter adoptierten Halbgeschwistern vorkämen, so ein auf eigenen Wunsch hin unerkannt bleibender Insider dem poetry rock-Blog. Doch der CSU'ler meint es dem Anschein nach wirklich ernst. Auf Merkels ausbleibende Rückendeckung angesprochen, berichtet Glos betroffen: "Da kann ich auch in den Spiegel schauen." Dieser optische Vergleich mit der manchmal scherzhaft "Kanzlerin" genannten Ostdeutschen bekundet von wirklich tiefem Kummer und einem nicht zu verdauenden Trauma Merkel. Wäre er mal doch lieber bayerischer Problembär geblieben.
Das hörten die tierverliebten Deutschen, die sich bekanntlich besonders für bayrische Problembären erwärmen können, natürlich gar nicht gerne. Glos verschwand daraufhin für drei Jahre im Untergrund und erinnerte sich erst diesen Sommer daran, dass im Zuge der anstehenden Wahlen Popularität von Bedeutung sein könnte. Doch Ex-Partnerin Merkel vergaß nicht so schnell. Über sein laut angedachtes milliardenschweres Konjukturprogramm hing in Angelas Augen gleich das Schwert des Damo-Glos. Die Grippe hingegen, die ihn ausgerechnet in Zeiten der Finanzkrise nicht an die Kameras treten ließ, traf auch die Nervenverbindungen in Glos' Kopf schwer. Jüngst legte er nun seine überzogenen Erwartungen -Unterstützung von Seiten der Merkel- offen. Sogar Tiefensee sei von ihr besser ihn Schutz genommen worden, soll Glos laut SPON gesagt haben.
Was Glos nun auf einmal gegen den Minister der SPD hat, ist zurzeit noch nicht sicher geklärt. Vermutet werden bloße Eifersüchteleien, wie sie nun einmal unter adoptierten Halbgeschwistern vorkämen, so ein auf eigenen Wunsch hin unerkannt bleibender Insider dem poetry rock-Blog. Doch der CSU'ler meint es dem Anschein nach wirklich ernst. Auf Merkels ausbleibende Rückendeckung angesprochen, berichtet Glos betroffen: "Da kann ich auch in den Spiegel schauen." Dieser optische Vergleich mit der manchmal scherzhaft "Kanzlerin" genannten Ostdeutschen bekundet von wirklich tiefem Kummer und einem nicht zu verdauenden Trauma Merkel. Wäre er mal doch lieber bayerischer Problembär geblieben.
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